S. Frei, IV-Berufsberaterin (SZ)

Da der Job Coach ein wichtiges Verbindungsstück zwischen uns und dem Versicherten darstellt, sind wir von der IV-Berufsberatung auf einen regelmässigen, gut funktionierenden Informationsfluss und eine schnelle Handlungsbereitschaft in kritischen Situationen sehr angewiesen. Diese Zusammenarbeit habe ich bisher als sehr befriedigend erlebt. Ein Job Coach stellt auch für den Versicherten besonders in schwierigen Momenten ein wichtiges Auffangnetz dar und ist somit eine äusserst wertvolle Unterstützung sowohl während der Lehre als auch im Anschluss bei der Erarbeitung einer Anschlusslösung.

T. Fuksa, IV-Berufsberater (TG)

Die IV hat sich zum Ziel gesetzt, vermehrt Ausbildungen bzw. Ausbildungsabschnitte im ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Dank Jobcoach ist es möglich, Ausbildungsabschnitte – z.B. einer im Kornhaus begonnenen Ausbildung – im ersten Arbeitsmarkt fortzuführen. Ich erinnere mich gut an Fälle, bei denen es anschliessend zu einer Festanstellung im Einsatzbetrieb kam.

C. Spitzmüller, Beiständin (Kerns, Obwalden)

Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Wohnheim, Ausbildner, Heimleitung und Sozialdiensten / Beiständen fördert die Entwicklung der Jugendlichen in allen Bereichen. Als Beistand ist man über die wichtigen Ereignisse regelmässig informiert. Auf die Jugendlichen wird individuell eingegangen und es werden massgeschneiderte Lösungen gesucht. Cornelia Spitzmüller, Sozialarbeiterin FH, Sozialdienst Kerns

 

 

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