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KORN.BLOG

Im KORN.BLOG erfahren Sie direkt aus erster Quelle das Neuste über das KORN.HAUS, unsere Mitarbeiter/-innen und die KORN.HAUS-Produkte sowie über viele Themen, die uns täglich beschäftigen und begleiten. Viel Spass beim Lesen!
 
 
 
 
 

Geschenkkörbe

Aktuell

Sie suchen ein spezielles Geschenk? 
Ein Geschenkkorb wie abgebildet oder frei nach Ihren Wünschen zusammengestellt, wäre doch eine gute Idee!
Gechenkkörbe Preisliste

 

 

 

Oder ein kleines Mitbringsel?

Bericht Regi die Neue

Bericht “REGI die Neue”

Ein kleiner aber feiner Verkaufsladen, versteckt auf der Strecke Dussnang-Hurnen im Weiler Vogelsang. Machen sie einen kleinen Ausflug und besuchen sie unsere Verkaufstelle mit eigenen Werkstätten.
Bericht Regi

Thurgauer Pasta

Thurgauer Pasta

Feine Bio-Teigwaren, hergestellt in unserer kleinen aber feinen Nudelwerkstatt. Lesen Sie den Beitrag, kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selber von der sorgfältig hergestellten Pasta.
TG Pasta

Kornhaus Zeitung

“Neue KORN.HAUS Zeitung”

Freitag, 20.09.2019

Unsere Lehrlinge und neuen Mitarbeiter durften ein tolles Willkommensprojekt-Wochenende geniessen. Klicken Sie auf den Link und sind sie dabei.

Kornhauszeitung 3

Die Logistiker-Lehrlinge erhalten einen aussergewöhnlichen Auftrag

Unsere Logistik-Lehrlinge erhalten einen aussergewöhnlichen Auftrag.

Freitag, 12.07.2019

Kurzbeschrieb des Lehrlingsprojekt : Verkaufsfördernder Display Stockmar Mercurius.

Im Rahmen des Auftrags „Orientiertes Lernen“ überlegten sich die Lehrlinge der Logistik wie wir ein verkaufsfördernden Display aussehen soll. Der eigentliche Auftrag bzw. Wunsch kam von einem Kunden in Winterthur. Die Idee war, dass die Lernenden eine Aufgabe ganz selbständig, und in ihrem eigenen Team erledigen. Team heisst: zwei Erstlehrjahr-, zwei Zweitlehrjahrlehrlinge.

Wie bei Projekten üblich mussten sie sich zuerst informieren über die Menge und die gewünschten Artikel des Kunden. Dabei gab dieser ein preisliches Limit vor. Auch das Platzangebot wurde vom Endkunden bestimmt. Von uns bestimmt wurde die Ausführung mit der hauseigenen Schreinerei, und die Möglichkeit, das Display so zu gestalten, dass er für mehrere Kunden passend wird. Somit war der Rahmen der Projektaufgabe definiert.

Am ersten der drei Nachmittage planten die vier jungen Männer ihr Vorgehen. Mit Postits wurde bereits festgelegt wer für was zuständig sein soll, was wir an Material benötigen und natürlich welche Produkte. Die bei solchen Projekten gewohnte Doku konnten wir noch nicht erstellen. Aber wir haben gemeinsam ein Fotoshooting gemacht und die Produkte als Inventarliste erfasst.

Am zweiten Nachmittag merkten die Vier wie schwierig ein Plan zu zeichnen ist, und sie machten von allen Produkten eine Vorlage aus Papier. Der Versuch, das Display mit Karton zu kleben, misslang. Aber dabei wurde klar, die Tablare müsse leicht schräg im Gestell fixiert werden, sonst sieht der Kunde das Produkt nicht mehr so gut.

Am dritten Nachmittag machten die Vier massstabgetreue Vorlagen aus dickerem Papier, und brachten eine Skizze ohne Masse mit den ausgeschnittenen Modellen der Schreinerei. Unser Schreiner erstellte dann einen richtigen Plan mit Massen.

Damit war die Vorarbeit geleistet und wir warteten auf die Rückmeldung von der Schreinerei. Diese braucht noch eine echte Schachtel als Muster, um die Tablarstopperhöhe zu berechnen, und drei Schachteln einzelne Stifte für die Grösse der Köcher. Auf seinen Input hin verlängerte er die Rückwand um dann unser Logo aufkleben zu können. Auch entstand idealerweise über den Einzelstiften ein Fach für Flyer und/oder den Schulkatalog.

Am letzten Freitag nun erhielten wir den fertigen Display, und drei der vier Lernenden befüllten ihn und versuchten es mit fotografieren. Fehlt nur noch die Doku zum Projekt. Auch sind sie gespannt auf die Reaktion des eigentlichen Auftraggebers, der Bio-Drogerie mit Papeterie in Winterthur. Natürlich sind sie auch gespannt auf die Rückmeldungen unserer Kunden und Followers auf Facebook.

Mal sehen was Mercurius zu „unserem“ Display sagt, und ich bin auch ganz hibbelig weil ich noch nicht damit in Winterthur war.

Leiterin Logistik
Monika Kaiser

 

So wird über uns geredet – und das gefällt uns sehr.

So wird über uns geredet – und das gefällt uns sehr.

Freitag, 25. Mai 2018

Das ist doch einfach toll, wenn man so schöne Berichte über sich lesen darf! Bionetz und Biopartner haben auf ihren Webseiten je eine tolle Reportage über uns, unsere Philosophie und unsere Arbeit veröffentlicht.

Und auch Ornaris berichtet in seinem Blog über uns. Sogar mit einem Film! Theres Hälg vom Langenthaler Wein-Café «Parterre» hat unser besonderes Gebäck und unsere schöne Verpackung entdeckt und schwärmt von uns. So schön!

Herzlichen Dank! Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sich unsere tägliche Arbeit und unser Engagement lohnen.

Bericht Bionetz: Stärken zählen doppelt

Bericht Biopartner: Ein Haus, wo nicht nur das Korn im Zentrum steht

Film & Bericht Ornaris: Buyers choise: Mit Liebe gebacken

Neue Produkte: Appezöller Beräweggä ond Appezöller Gwöözbrod

Neue Produkte: Appezöller Beräweggä ond Appezöller Gwöözbrod

Freitag, 18. August 2017

Wir sind stolz auf unsere zwei neusten Knospe-Produkte, die wir ab sofort in der KORN.HAUS-Bäckerei in Lizenz nach zwei uralten Appezöller-Rezepten produzieren dürfen: Appezöller Beräweggä und Appezöller Gwöözbrod.

«So feinwürzig, fruchtig und nussig mit einem sehr langen Abgang im Gaumen, gerade wie der lange steile Weg vom Berg Säntis bis ins Dorf Wasserauen hinunter – es schmeckt am Besten mit Käse und Wein und ein wenig Butter – so wie ein Gruss vom Himmel!»

Das Gwöözbrod wurde 2015 sogar von Slow Food Schweiz in die Arche des Geschmacks aufgenommen. Am Samstag, 26. August werden wir die Produkte erstmals am Ostschweizer BioMarkt in Weinfelden präsentieren und verkaufen. Im Zeitungsbericht (PDF unten) können Sie nachlesen, wie Konditor Roman Kern und Urs Schmidlin die Geschichte möglich gemacht haben.

Wer jetzt schon «Gluscht» auf einen Appezöller Beräweggä oder auf ein Gwöözbrod hat, kann diese ganz einfach bei uns bestellen, mit einer Mail an baeckerei@korn.haus

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Appezöller Beräweggä Bio

190g, Fr. 7.90 (Art. 151056)
380g, Fr. 15.50 (Art. 151055)

Dinkelweissmehl, Backfett, Gerstenmalz, Hefe, Rohrohrzucker, Steinsalz, Milch, Eianstrich, Füllung: Birenweggeneinlage, Dinkelteig, Feigen, Sultaninen, Dörrpflaumen, Haselnüsse, Baumnüsse, Orangeat, Obstbranntwein, Gewürze (Anis, Muskat, Zimt Ceylon, Nelken, Fenchel)

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Appezöller Gwöözbrod Bio

160g, Fr. 7.90 (Art. 151051)
320g, Fr. 15.50 (Art. 151050)

Dinkelweissmehl, Birenweggeneinlage, Sultaninen, Rohrohrzucker, Dörrpflaumen, Feigen, Haselnüsse, Mandeln, Orangeat, Hefe, Gewürze (Anis, Muskat, Zimt Ceylon, Nelken, Fenchel), Steinsalz, Rum

Weitere Infos hier: www.beräweggä.ch

 

TAKE-AWAY frisch vom KORN.HAUS

TAKE-AWAY frisch vom KORN.HAUS

Montag, 15. Mai 2018

Geniessen Sie ab sofort unsere bunten Salate im praktischen Mehrwegglas. Den Inhalt bereiten wir täglich aus biologischem und saisonalem Anbau frisch für Sie zu.

Taten statt Worte
Alle reden vom Plastik in den Weltmeeren und dass dieser für die Fische zum Problem geworden ist. Mit unserem täglichen Handeln tragen wir alle Verantwortung gegenüber der Natur, deshalb haben wir uns für TAKE-AWAY im wiederverwendbaren Weck-Glas entschieden.

Die KORN.HAUS-Mehrweggläser mit dem gesunden Inhalt gibt es ab sofort im BioFachgeschäft Wil, am Wochenmarkt in Frauenfeld oder im Biofachgeschäft in Ihrer Nähe zu kaufen.

Geniessen Sie Ihre Pause ohne Plastik
Einfach schlemmen, spülen und retour. Depot Fr. 3.–

Wenn der Südseetraum zum Alptraum wird.
Australische Forscher haben auf der abgelegenen, unbewohnten Pazifikinsel Henderson die grösste Dichte von Plastikabfall auf der Welt entdeckt. 38 Millionen Teile seien identifiziert worden, von Zahnbürsten bis zu verbleichtem Kinderspielzeug. Es sei nicht möglich gewesen, an den Stränden auch nur einen Schritt zu tun, ohne auf Plastik zu treten.

Die Insel liegt etwa auf halbem Weg zwischen Neuseeland und Chile. Gut 4000 Kilometer von der nächsten Zivilisation. Der Plastikmüll wurde aus der ganzen Welt angeschwemmt. Sogar Trinkflaschen aus Deutschland liegen an den Stränden.

Abfall, achtlos weggeworfen oder aus Müllhalden, gelangt über Bäche und Flüsse ins Meer. Plastik sei eine genauso grosse Bedrohung für die Menschheit wie Klimawandel, warnen die Forscher. Denn der Kunststoff baue sich nicht ab, sondern gelange in die Nahrungskette. Und über Fisch und Meeresfrüchte schliesslich auch zum Menschen.

 

Urs Wälterlin, SRF-Korrespondent Australien und Ozeanien